Partner

Ingenious Knowledge, Germany

Ingenious Knowledge widmet sich berufsbildenden Fragestellungen und kooperiert eng mit verschiedenen Universitäten und Bildungseinrichtungen. Das Unternehmen ist derzeit in verschiedenen Projekten (bspw. Camps zur Berufsorientierung für Schulen, Entwicklung von E-Learning Methoden für Banken) involviert. Aus der Überzeugung heraus, dass junge Generationen in einer Welt aufwachsen, in der neue Ansätze der Ausbildung notwendig sind, legt Ingenious Knowledge den Fokus auf IT-Lösungen, mit denen sich Lernprozesse innovativ und individuell gestalten lassen. Das Unternehmen sieht in diesem Kontext große Chancen durch eine frühzeitige Einführung von Entrepreneurship-Education-Ansätzen in der Ausbildungsphase.Im Jahr 2011arbeitete das Unternehmen im Rahmen eines Partnerschaftsprogrammsmitder Universität zu Köln zusammen, um denForschungsstand zu diesemThema weiterzuentwickeln. Die neu entwickelten Konzepte wurden im Rahmen von zwei Veranstaltungen mit Studenten getestet und anschließend in Form einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht.

Ingenious Knowledge ist die koordinierende Organisation vom DESERVE-Projekt.

Kurzpräsentation als Download

Universität zu Köln, Professur für Wirtschaftspädagogik und Curriculumforschung

Die Universität zu Köln hat derzeit ungefähr 38.000 Studierende und ist damit die zweitgrößte Universität in Deutschland sowie der größte Anbieter von Lehrausbildungsprogrammen in Europa. Zudem ist die Universität zu Köln stolz auf ihre inklusive Ausrichtung, welche allen Studierenden, Wissenschaftlern und Verwaltungssachbearbeitern gleiche Chancen bietet. Die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät (WISO-Fakultät) ist eine der größten ihrer Art in Europa, welche unter dem Motto „Innovation for Society“ und aufgrund ihrer Stärken in Forschung und Ausbildung von zukünftigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bekannt ist. Der, von Frau Prof. Dr. Dilger geleitete Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Curriculumforschung ist einerseits auf die Entwicklung von kompetenzorientierten länderübergreifenden Curricula und andererseits auf die Kompetenzentwicklung im Rahmen von innovativen Lehr-Lernarrangements spezialisiert. Diese Professur ist Teil des Instituts für Berufs-, Wirtschafts- und Sozialpädagogik, das für die Bachelor- und Master-Ausbildung von Lehrpersonen im berufsbildenden Bereich an der Universität zu Köln verantwortlich ist.

Kurzpräsentation als Download

Tallinna Majaduskool, Estland

Die Tallinna Majanduskool (Tallinn School of Economics (TSE)) ist eine der größten und ältesten Wirtschaftshochschulen in Estland. Als öffentliche berufsbildende Institution ist sie dem Ministerium für Bildung und Forschung unterstellt. Die Schule wurde als privates College in 1906 mit dem Ziel gegründet, sich auf die berufliche Ausbildung von Jungen und Mädchen zu spezialisieren. Die Schule bietet Programme auf berufsbildendem Niveau und in der angewandten höheren Bildung an. Innerhalb von 2-3 oder 5 Jahren des Studiums erwerben die Studierenden praktisch orientierte Bildung sowie ein breites und tiefes Wissen der wichtigsten Wirtschaftsfelder. Die Schule bietet sowohl ein Vollzeitstudium, als auch ein Abend- und Fernstudium an.
Die Schüler werden geschult, um gängige Herausforderungen im Unternehmensumfeld im In- und Ausland lösen zu können. Langjährige Traditionen und Kontinuität in der Lehre, gute Qualifikationen und praktische Erfahrung der Lehrenden sowie eine moderne Lernumgebung sind Stärken der Schule. Information und Kommunikationstechnologien spielen in den pädagogischen Prozessen und der Informationsvermittlung an die Studierenden eine wichtige Rolle. Eine breite Grundausbildung und die langjährigen Kooperationen mit Arbeitgebern und Berufsverbänden bieten den Studierenden zudem gute Möglichkeiten und eine hohe Flexibilität am Arbeitsmarkt.

Kurzpräsentation als Download

Menntaskólinn í Kópavogi, Island

Das Kopavogur Institute of Education (MK) ist eine höhere Sekundarschule mit derzeitig 1400 Schülern. Die Rolle der Schule liegt in der Bereitstellung von Bildung bis zum Abitur bzw. dem Übergang an die Universität sowie von beruflicher Bildung, speziell im gastronomischen und touristischen Sektor im Rahmen von Tages- und Abendkursen. Die pädagogischen Programme werden in einem modularen System angeboten. Die Kópavogur Grammar School bereitet Schüler auf den Berufseinstieg und den Einstieg in die akademische Bildung vor, schult Studierende in disziplinierten Arbeitsgewohnheiten und ermutigt sie zum konstanten Lernen. Im Curriculum setzt die Schule ihre Ziele und Leitlinien um, stellt ihre organisationale Struktur und Regularien dar, definiert verschiedene Studienlinien und –schwerpunkte und stellt Modulbeschreibungen zur Verfügung. In folgenden Fächern können Zertifizierungen zum Studieneintritt erlangt werden: Biologie, Wirtschaft, IT, Sprachen, Physik, Chemie, Sozialwissenschaften, Riesen und Tourismus. Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft werden bereits seit der Gründung in 1973 angeboten.

Kurzpräsentation als Download

ASOCIATIA COLTEHTIM, Rumänien

Die Coltehtim Association ist ein privater Zusammenschluss von Lehrkräften mit fachlichen Schwerpunkten in Naturwissenschaften, Kommunikation, Technologie und Wirtschaft. Die Organisation wurde 2007 gegründet und verfolgt das Ziel, Lehrenden im vor-universitären Bereich die Möglichkeit zu geben, durch die Zusammenarbeit in formaler und informeller beruflicher Bildung eine Beziehung zwischen Schulen und dem wirtschaftlich-sozialen Umfeld aufzubauen. Die Schwerpunkte der Organisation liegen in folgenden Bereichen: Entwicklung einer regionalen Strategie um den Beitrag von Jugendlichen an öffentlichen Entscheidungsprozessen zu fördern und ihr ökonomisches und soziales Verständnis zu stärken; Unterstützung der rumänischen Jugend aktiv am Austausch von nationalen und internationalen Werten teilzunehmen; Identifizierung von verschiedenen alternativen Lebenswegen und verschiedenen Formen von Individualität in der Gesellschaft bzw. die Förderung von Toleranz für diese verschiedenen Lebensformen; Stärkung des Verständnisses für das Leben in einer gemeinsamen Welt mit demokratischen Werten, in der Menschen nicht aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Religion, Status in der Gesellschaft diskriminiert werden; Interessensvertretung von gesellschaftlichen Randgruppen; Förderung von europäischen Werten; Förderung von ehrenamtlicher Arbeit; Förderung der Beteiligung von Jugendlichen am öffentlichen Leben.

Kurzpräsentation als Download

International Business College Hetzendorf, Austria

Das International Business College ibc-: wurde 1911 als Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 12 in Hetzendorf gegründet. Die Schule wird derzeit von rund 1700 SchülerInnen besucht, die von 150 LehrerInnen unterrichtet werden. Internationalität stellt für die ibc-: einen bedeutenden Faktor dar und wird durch den bilingualen Zweig sowie viele andere Projekte unterstützt. In den bilingualen Programmen wird im Rahmen eines Team-Teaching-Modells mit einem englischen Muttersprachler und einem österreichischen Lehrer auf Englisch und Deutsch unterrichtet. Die Schüler stammen aus 59 verschiedenen Nationen mit 52 verschiedenen Muttersprachen.

Unternehmertum ist ein pädagogisches Grundprinzip der ibc-: und zielt darauf ab, den Schülern eine unternehmerische Denk- und Handlungsweise nahe zu bringen. Die Entwicklung von spezifischen Einstellungen zum unternehmerischen Denken und Handeln bietet eine Basis, die sich in allen Fachgebieten wieder findet und allgemein anerkannte Werte mit einbezieht. Der Integration von entsprechenden Lehr- und Lernmethoden wird eine hohe Bedeutung zugemessen, um das Ziel, einer vermehrt unternehmerischen Denkweise der Schüler, zu erreichen. Neben dem zu vermittelnden Lehrstoff sollen auch entsprechende Leitlinien in den Unterricht integriert werden. Bereits erworbenes Wissen und unternehmerische Erfahrungen sollen verwendet werden um die Lernergebnisse zu verbessern. Indem die Schüler mit verschiedenen praktischen Beispielen vertraut gemacht werden, diese ausprobieren und reflektieren können, sollen sie befähigt werden, eigene unabhängige Umsetzungsstrategien zu entwickeln.

Die praxisbezogene Koordination von Zielen, Inhalten und Methoden als didaktisches Prinzip soll besonders beachtet werden, um die Ziele der unternehmerischen Bildung zu erreichen. Vor allem Lehrmethoden wie Fallstudien, Rollenspiele, projektorientierte Einzelaufgaben und Projekte sollen genutzt werden um das eigenständige Arbeiten und das Arbeiten im sozialen Umfeld zu stärken, da diese Fähigkeiten und Kompetenzen für die Arbeitswelt eine wichtige Rolle spielen.

Kurzpräsentation als Download

University of the West of Scotland, United Kingdom

Die UWS ist Schottlands größte moderne Universität. Mit verschiedenen Campus (Campussen? Beides geht.) in Ayr, Dumfries, Hamilton und Paisley belegt die Universität in Schottlands Tradition von exzellenter Bildung eine integrale Position. Im Rahmen der praxis- und berufsorientierten Ausbildung werden die Studierenden der UWS mit den maßgeblichen Fähigkeiten ausgestattet um einen direkten Beitrag in Organisationen des industriellen, öffentlichen oder tertiären Sektors leisten zu können. Abschlüsse als Bachelor, Master, forschungsorientierte Abschlüsse sowie B2B-Optionen können an der UWS erlangt werden.

Die Fachgruppe ICTE (Information and Communication Technologies in Education) der UWS besitzt eine breite wissenschaftliche Ausrichtung auf alle Bildungsektoren und eine breite Anzahl an Technologien. Das Forschungsinteresse der ICTE bezieht die Evaluation von studentischem Lernen sowie metakognitives Bewusstsein, insbesondere in naturwissenschaftlichen Fächern der Unterstufe, ein. Die Gruppe verfügt über erhebliche Erfahrung im Design, der Konstruktion und Evaluation (technisch und pädagogisch) von online-Lernumgebungen und multimedia-unterstützten Videokonferenzen. Während des letzten Jahrzehnts hat die ICTE vor allem im Forschungsfeld e-learning gearbeitet und dabei drei Onlineprogramme entwickelt. Diese Programme haben einen überwältigenden Erfolg für die UWS erreicht und im Vergleich zu traditionellen face-to-face Lehrmethoden zu signifikanten Leistungsverbesserungen geführt. Jüngste Forschungsprojekte setzen den Fokus auf game-based learning und Web2.0 Lernumgebungen.

Kurzpräsentation als Download